Diese umfassende Zusammenfassung und neuer Ausgangspunkt, die führende Forscher der Postkolonialen Studien zusammenbringt, erforscht das Thema „das Unübersetzbare übersetzen“.
Im Februar 2020 trafen sich führende Denker der Postkolonialen Studien in New York.. Das Unübersetzbare existiert überall – zwischen verschiedenen Kulturen, zwischen Politik und Kultur, zwischen Männern und Frauen und mehr.. Ist eine Übersetzung über diese hinaus möglich? Diese internationale Konferenz, ausgerichtet von Nichibunken, erforscht das Anderssein und die Unverständlichkeit menschlicher Beziehungen.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort von Junichi Isomae, Katsuya Hirano und Pradhan Gouranga Charan
Eröffnungsansprache: Das Japanische Sprachforschungszentrum am Times Square, Hiroshi Araki
Überblick von Talal Asad (Übersetzt von Shinji Aketa)
Teil 1: Das Unübersetzbare übersetzen
Kapitel 1: Das Unübersetzbare übersetzen: Eine Zusammenfassung der Postkolonialen Studien von Junichi Isomae
Kapitel 2: Wie man Sprachen zählt und die Menschheit teilt von Naoki Sakai (Übersetzt von Kazuma Omura)
Kapitel 3: Das Erbe der Übersetzung und Postkoloniale Studien von Gayatri Chakravorty Spivak (Übersetzt von Kenta Funahashi)
Kapitel 4: Gott übersetzen(s): Religionswissenschaft im postkolonialen Zeitalter von Gent de Vries (Übersetzt von Hiroshi Kubota)
Teil 2: Die Politik der Übersetzung in Ostasien
Kapitel 5: Sake vs. Wein: Zu Natsume Sōsekis Konzept von „Kulturellem“ (Ich bin)Übersetzbarkeit" Pradhan Gouranga Charan (übersetzt von Akihiro Yamamoto)
Kapitel 6: Siedlerkolonialübersetzung: """Zivilisierende"" Aktivitäten und die Stimme der Ainu, Katsuya Hirano"
Kapitel 7: Japans expansionistische Ideologie neu interpretieren: Koreanische Teilnehmer an der Bewegung der Ostasiatischen Kriegsliga, Toshihiko Matsuda
Kapitel 8: Das China des 20. Jahrhunderts als Übersetzung: Bedingungen in China und die Räumliche Revolution, Hui Wang (übersetzt von Kenji Murashima)
Teil 3: Runder Tisch
Was ist die Unübersetzbarkeit in der postkolonialen Übersetzungstheorie?
Naoki Sakai, Marion Eggert, Hent de Vries, Gayatri C. Spivak, Manami Yasui, Ayako Kusunoki, Katsuya Hirano, Seo Jung-wan, Toshihiko Matsuda, Pradhan Gouranga Charan, Junichi Isomae (übersetzt von Kenji Murashima)
Epilog Junichi Isomae, Pradhan Gouranga Charan
Nachwort: Auf dem Weg zur Zukunft der Geistes- und Sozialwissenschaften, Manami Yasui